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Ergänzend erhältst Du individuell bedruckte Faltschachteln, Versandkartons und Rollenetiketten für Medikamente, Medizinprodukte und CBD-Produkte. Je nach Anforderung lassen sich Erstöffnungsschutz, fortlaufende Nummerierungen, Matrix-Codes oder Braille-Prägungen integrieren. So entsteht eine passgenaue Verpackungslösung, die Produktschutz, sichere Kennzeichnung und eine professionelle Präsentation miteinander verbindet.
Pharmaverpackungen VOM HERSTELLER
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Aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen, denen Pharmaverpackungen unterliegen, sind unsere Ansprüche in diesem Segment besonders hoch. Auch hier können wir unsere Kunden in diesem herausfordernden Prozess optimal unterstützen. Das gelingt uns nicht nur aufgrund unseres ausgeprägten Qualitätsverständnisses, sondern auch durch die Technik, die uns zur Verfügung steht.
Ob gelaserter Erstöffnungsschutz oder fortlaufende Nummerierung: Dank unserer Stanz- und Lasertechnologie sowie des Digitaldrucks sind wir der perfekte Partner, um diese Herausforderungen qualitativ hochwertig und kosteneffizient umzusetzen. Zudem arbeiten wir ausschließlich mit HACCP-zertifizierten Herstellern zusammen.
Die Anforderungen an Pharmaverpackungen sind vielfältig:
All diese Faktoren decken wir bei packaging warehouse ab – mit unserem speziellen Verpackungsangebot für die Pharmaindustrie.

Bis zur Errichtung des deutschen Gesundheitsministeriums im Jahr 1961 wurden Teile des Arzneimittelrechts in verschiedenen Vorschriften geregelt. Erst seit 1961 gibt es ein spezielles Arzneimittelgesetz, das all diese rechtlichen Vorschriften einheitlich definiert.
So wurde das Arzneimittelgesetz nach und nach immer strengeren Regeln unterworfen. Seit 1986 ist beispielsweise die Angabe eines Verfalldatums und seit 2004 der Druck des Arzneimittelnamens in Blindenschrift in Deutschland verpflichtend. Im Laufe der Zeit kamen weitere Kriterien hinzu, die sich vor allem auf Pharmaverpackungen auswirkten. Diese müssen heute zum Beispiel folgende Kriterien erfüllen:
Der Aufdruck des Arzneimittelnamens in Blindenschrift ist nicht nur seit 2004 im AMG als verpflichtendes Merkmal von Arzneimittelverpackungen festgeschrieben – die Angabe des Arzneimittelnamens in Braille-Schrift ist auch im Europäischen Humankodex vorgeschrieben. Um eine dauerhafte, gute und schnelle Ertastbarkeit gewährleisten zu können, müssen die Braillezeichen hochwertig geprägt sein.
Der Beschaffenheit des Materials kommt dabei eine übergeordnete Rolle zu, denn Blindenschrift ist auf glatten Oberflächen besser ertastbar als auf angerauten Oberflächen. Die Höhe der Prägepunkte sowie deren Abstand zueinander wirken sich ebenfalls darauf aus, wie gut die Informationen erfasst werden können.

Da der Bedarf an Arzneimitteln mit zunehmendem Alter steigt, machen Senioren einen überdurchschnittlich großen Anteil der Konsumenten von Arzneimitteln aus. Für diese Gruppe wird es mit zunehmendem Alter und den damit einhergehenden Beeinträchtigungen der Motorik immer schwieriger, Medikamentenverpackungen zu handhaben.

Aufgrund nachlassender Sehkraft wird es zudem zu einer immer größeren Herausforderung, die Informationen richtig zu lesen und die Medikamente in der richtigen Dosierung aus der Verpackung zu entnehmen. Verpackungen für Arzneimittel sollen daher für ältere Menschen barrierefrei und sicher zugänglich sein und unter anderem folgende Kriterien erfüllen:
Zudem kann der Aufdruck eines RFID-, NFC- oder QR-Codes künftig mehrere Funktionen übernehmen. Durch das Scannen mit dem Smartphone oder über digitale Displays können Informationen wie das Datum der Erstöffnung oder die Anzahl der entnommenen Einheiten bereitgestellt werden. Die Codes können außerdem genutzt werden, um Packungsbeilagen und weitere Informationen individuell anzuzeigen oder vorlesen zu lassen.
Pharmazeutische Erzeugnisse sind in ihren Eigenschaften sehr vielfältig und können in verschiedenen Aggregatszuständen hergestellt werden, zum Beispiel:
Dazu kommen Arzneimittel zur äußeren Anwendung wie spezielle Pflaster oder Verbände. Gemein ist ihnen aber allen, dass es einer hohen Barrierefestigkeit bedarf, um diese sensiblen Erzeugnisse vor äußeren Einflüssen zu schützen. So stellen die Pharmaverpackungen unter anderem sicher, dass die Produkte nicht verunreinigt werden oder andere Gegenstände verunreinigen. Wir bei packaging warehouse haben die Barrierefestigkeit immer im Fokus, egal um welche Verpackungsart es sich handelt. Unsere Beutelmaterialien erfüllen hohe Anforderungen an folgenden Barrieren:
Damit sind deine Artikel mit unseren Pharma Verpackungen bestens vor äußeren Einflüssen geschützt und können gefahrlos verschickt werden.


Durch unsere Versandkartons in hoher Grammatur und Stärke sind deine Medikamente und Medizinprodukte perfekt bei Stößen, Druck oder Stürzen geschützt.
Eine weitere Besonderheit für pharmazeutische Erzeugnisse liegt in deren Lagerung. Denn anders als bei herkömmlichen Gebrauchsgegenständen kann eine kryogene Kühlung erforderlich sein. Um die Produkte selbst bei Temperaturen um –250 Grad Celsius optimal zu schützen, kommt es auf die richtige Verpackungsauswahl an. Welche Materialien deinen Produkten dabei den optimalen Schutz bieten, erklären wir dir gerne in einem Beratungsgespräch – gemeinsam finden wir die beste Lösung.
Bei packaging warehouse wenden wir zum Bedrucken unserer Verpackungen die Offset- und die Digitaltechnologie an. Vor allem mit dem Digitaldruck lassen sich spezielle Anforderungen bei Pharma Verpackungen besonders gut und effizient umsetzen. Denn im Gegensatz zum Offsetdruck werden beim Digitaldruck keine Hilfsmittel wie Druckplatten benötigt. Die zu druckende Datei wird elektronisch, zum Beispiel von einem Speichermedium, ausgelesen, was verschiedene Vorteile mit sich bringt:
Der entscheidende Vorteil beim Digitaldruck für pharmazeutische Erzeugnisse liegt jedoch im hohen Grad der Personalisierbarkeit. Aufgrund der gesetzlichen Bestimmung des Arzneimittelgesetzes muss auf jeder Verpackung die individuelle, fortlaufende Produktnummer gedruckt werden. Im Gegensatz zum Offsetdruck ist es beim Digitaldruck problemlos möglich, diese fortlaufende Nummer für jede Medikamentenverpackung anzupassen – und das schon bei kleinen Stückzahlen absolut kosteneffizient.
